Erlebt

Weil Gott lebt und uns liebt, zeigt er sich uns im Alltag! Hier findest du paar Kostproben, was Menschen mit Gott erlebt haben:

Der Himmel ist perfekt 

Es passierte am 29.12.2012 im Praisecamp, einem Jugendlager mit über 4`000 Teilnehmern.  Mike Pilavachi hielt an diesem Abend eine super Predigt. Als er fertig war, sprach er zu uns und sagte, dass die aufstehen sollen, welche Gebet bezüglich Krankheiten oder anderen Dingen erhalten möchten. Alle, die sitzen blieben, forderte Mike auf, für die zu beten, die standen und lud den Heiligen Geist ein zu wirken. Gott berührte viele Menschen. Einige mussten lachen, andere weinen. Ich stand auch auf, weil ich wollte, dass einfach meine Muskelzerrung am Bein nicht mehr weh tut. Doch Gott hatte etwas viel besseres für mich parat. Zuerst kamen ungute Gefühle in mir hoch. Aber meine Leiterin riet mir, mich einfach auf Jesus zu konzentrieren, was ich dann auch tat. Ich hatte das Gefühl, dass Jesus neben mir sass und im Hintergrund sah ich vor dem Sonnenuntergang ein Kreuz. Und plötzlich hatte ich das Gefühl, an einem anderen Ort zu sein. Ich sah etwas Helles und eine Person kam aus diesem Licht auf mich zu. Hinter dem Licht war ein Thron zu sehen und an den Seiten standen Säulen. Ich rannte auf die Person zu und auch die Person rannte mir entgegen. Es war Gott. Ich hatte so eine Freude in mir und ich fühlte mich daheim. Das war der Ort, den ich immer schon suchte.

Ihr müsst wissen, dass mein leiblicher Vater mich nicht als Sohn akzeptierte. Und deswegen war etwas in meinem Herzen zerstört worden.

Gott und ich gingen dann zu einem Spielplatz und spielten sehr viele Spiele, wie „Fangis“ oder „Versteckis“ oder er schupste mich auf der Schaukel an. Gott umarmte mich und ich hatte so eine Freude in mir, die man auf der ganzen Welt nicht finden kann. Mein himmlischer Vater schaute sehr gut zu mir und er nahm sich sehr viel Zeit für mich. Ich konnte Sachen fragen und er gab mir Antworten.

Da sagte er zu mir: „Mein Sohn, es ist Zeit zum Gehen“. Ich weinte, weil ich bleiben wollte. Aber ich selber wusste auch, dass ich auf der Erde einen Auftrag zu erfüllen habe. Und so kam ich „innerlich“ wieder zurück auf die Erde.

Ich war anschliessend so happy, aber auch traurig, dass diese innige Begegnung mit Gott vorüber war. Aber mein Herz ist nun geheilt. Und mein himmlischer  Vater sagte, er käme wieder! Und auf diesen Tag freue ich mich schon sehr. Mir wurde klar, dass Gott der beste Daddy ist, den man sich wünschen kann.

Die Atmosphäre im Himmel ist mega, mega, mega wunderschön. Man spürt Frieden, Freude, Liebe, Reinheit und noch vieles mehr, was ich gar nicht kenne. Der Thronsaal war hell, an den Seiten waren Säulen und ganz vorne war der Thron. Es tut mir leid, aber ich kann die Säulen, den Thron und den Spielgarten nicht beschreiben, weil es keine Worte dafür gibt! Der Himmel ist einfach perfekt!!!! J.M.

 

• Eindrücke umsetzen lohnt sich

Kürzlich traf ich mich mit einer Freundin auf einen Kaffee. Wir hatten uns viel zu erzählen, was in den letzten Wochen und Monaten passiert war. Eines der Hauptthemen, über die wir sprachen, war die Beziehung zu ihrem Freund. Bereits seit längerem hatten sie Schwierigkeiten und es gab in ihrer Beziehung grosse Herausforderungen, über die sie mit mir offen reden konnte. Im Laufe des Gesprächs spürte ich einfach eine grosse Not und merkte, dass meiner Kollegin der Halt in ihrem Leben fehlt, obwohl sie in ihrer Kindheit Jesus schon kennengelernt hat. Ich hatte den starken Eindruck, dass ich für sie ohne Wenn und Aber beten sollte. Das heisst nicht nur im stillen für mich, sondern hier und jetzt, ganz für sie persönlich. Da ich dies nicht unter all den anderen Gästen machen wollte, wartete ich bis wir nach draussen gingen. Dort fragte ich sie: „Darf ich für dich beten?“. Meine Kollegin schaute mich etwas komisch an und antwortete dann: „Ja, warum nicht. Da bin ich mal gespannt.“ Das Gebet ging wie von selbst über meine Lippen und beinhaltete die Anliegen, die sie mir zuvor erzählt hatte. Nach dem Amen fiel mir meine Kollegin in die Arme und sagte: „Danke Jesus“. Ihr liefen  die Tränen übers Gesicht und sie war sichtlich überwältigt. Sie erinnerte sich an ihre Kindheit zurück, in der sie jeweils vor dem Schlafengehen gebetet hat und fragte sich, warum sie dies eigentlich heute nicht mehr machen würde.
Mich persönlich hat dieses Erlebnis sehr ermutigt und mir gezeigt, dass Gebete wirksam sind. Es kostet lediglich etwas Überwindung, für die man doppelt belohnt wird, wenn man es wagt.  Danke Jesus! D.J.

 

• Leben in Fülle entdeckt – Geheilt von jahrelangen Rückenschmerzen

Lange Jahre war ich überzeugt im Buddhismus und diversen alternativen Heilmethoden das wahre Ich und den Sinn des Lebens gefunden zu haben. Hatte ich eine Entscheidung zu treffen, legte ich Tarot- oder Lenormand- Karten, um eine Antwort zu erhalten. Ich entschied nichts, ohne die Karten oder das Pendel zu befragen! Waren meine Kinder oder ich krank, behandelte ich uns erstmals mit Homöopathie, Schüsslersalzen, Edelstein- und Farbtherapie, Reiki usw. Auch Bachblüten und Akkupunktur kamen fleissig zum Einsatz. Alles was ich tat, nützte meist nur kurzfristig. Um meine Vergangenheit zu bewältigen, versuchte ich durch Therapien wie Kinesiologie, Meditationen und ähnlichem, Antworten zu erhalten. Ich war von der Karmalehre (Wiedergeburt) überzeugt und durch Astralreisen und pränataler Meditation versuchte ich mein Verhalten zu verstehen. Lange hielten die Glücksmomente nie an und ich fiel immer mehr in dunkle Löcher. Über sieben Jahre hinweg hatte ich täglich  24 Stunden ohne Unterbruch starke Rückenschmerzen. Medikamente brachten keine Besserung, im Gegenteil, die Nebenwirkungen waren so stark, dass meine Lebensqualität noch mehr abnahm und ich kaum mehr weiter wusste. Eine Operation war nicht möglich und so blieb mir nichts anderes übrig als die Schmerzen auszuhalten. So wurstelte ich mich durchs Leben, verlor wegen den Rückenproblemen meine Arbeitsstelle und musste nach der Aussteuerung der Arbeitslosenkasse Sozialhilfe in Anspruch nehmen. Es kam soweit, dass ich an Selbstmord dachte, da ich keinen anderen Ausweg wusste und ich das Leben nicht mehr aushielt.

Zu dieser Zeit erhielt ich von einer Schulkollegin eine Einladung zu einem „Leben-in-Fülle-entdecken“(LiFe)-Seminar. Ich konnte mir darunter nichts vorstellen und sagte zu, nach dem Motto: Nützt’s nüt, schadt’s nüt! Zum ersten Mal hörte ich davon, dass Jesus für uns Menschen gestorben ist und er uns von unseren Sünden erlöst hat. Ich bekam die Möglichkeit, mein Leben Jesus zu übergeben. Zuerst zögerte ich, betete aber schlussendlich das Lebensübergabe-Gebet mit. Ich verstand nicht, was mit mir geschah und wandte mich an den Pastor, der das LiFe-Seminar leitete. Er zeigte mir auf, was meine nächsten Schritte sein könnten, sofern ich das wollte. Da ich in der Zwischenzeit bereits bemerkte, wie Jesus mich veränderte, nahm ich das Angebot an und legte mein ganzes sündige Leben vor Jesus hin, tat Busse und bat um Vergebung. Ich durfte wirklich neu geboren werden wie es im 2. Korintherbrief, 5,17 heisst: „Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.“

Seither hat sich mein Leben grundlegend verändert und ich darf täglich in der Liebe Gottes leben und im Glauben wachsen. Etwas vom Grössten, was Gott in meinem Leben bewirkt hat, ist die Heilung von meinen Rückenbeschwerden. Als ich Jesus kennen lernte, war ich am Nullpunkt meines Lebens angekommen und die Schmerzen waren unerträglich. Im Gebet lernte ich die Schmerzen Jesus vor’s Kreuz zu bringen und abzugeben. Das klappte mal besser, mal weniger gut. 1 1/2 Jahre nachdem ich mein Leben Jesus übergeben hatte, durfte ich während eines Heilungsseminars erfahren, wie Jesus mich von den Rückenschmerzen heilte. Zwei Jahre sind seither vergangen in denen ich ohne Schmerzen leben und ich wieder gesund sein darf. Ich bin so dankbar, dass Jesus in mir dieses Wunder vollbracht hat und ich täglich in seiner Liebe leben darf. G.R.

 

• Gehielt von Rückenschmerzen und Bein nachgewachsen

Schon seit längerer Zeit hatte ich immer wieder Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich. Sie wurden langsam unangenehm und ich hatte das Gefühl als würde etwas eingeklemmt. An einem Seminar beteten zwei Frauen für mich, dass die Rückenschmerzen verschwinden und falls ein Bein kürzer wäre als das andere, dieses nachwachse. Die Schmerzen waren sofort weg. Am anderen Tag verspürte ich ein von unten nach oben verlaufendes Ziehen im linken Bein, als würde es sich in die Länge ausdehnen. Seither hatte ich nie mehr Rückenschmerzen an dieser Stelle! Jesus hat mich geheilt. G.K.

Weitere Zeugnisse findest du auf Seite 2:

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